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SUMMARY:Lesung mit Ella Theiss "Das Darmstädter Mörderliebchen"
DESCRIPTION:Ella Theiss liest\nHilde Feld singt \n„Das Darmstädter Mörderliebchen“ – ein Kriminalfall zur Zeit der deutschen Revolution\, schaurig aber wahr. \nAutorin Ella Theiss präsentiert Auszüge aus ihrem historischen Roman. \nKabarettistin Hilde Feld begleitet sie mit Revolutionsliedern aus dieser dramatischen Epoche. \n((Zusatztexte – z. B. für die Presse)) \n((zum Roman)) \n„Das Darmstädter Mörderliebchen“ – Roman nach einem authentischen Kriminalfall zur Zeit der Revolution 1948/49. \nGräfin Emilie von Görlitz verbrennt in ihren Gemächern. Die Öffentlichkeit wittert einen Gattenmord\, doch festgenommen wird Kammerdiener Johann. Auch für dessen Braut Christina beginnt eine schwere Zeit. Doch da bricht die Revolution aus\, Freiheit und Gleichheit sind angesagt. Bekommt Johann eine Chance? Prominente Nebenfiguren: die spätere Frauenrechtlerin Luise Büchner und der Autor des „Struwwelpeter“\, Heinrich Hoffmann. \n((Zur Autorin)) \nElla Theiss wohnt seit Jahrzehnten in Roßdorf. Sie hat Germanistik und Sozialwissenschaften studiert\, anschließend als Redakteurin\, PR-Texterin und Sachbuchautorin gearbeitet. Heute schreibt sie vor allem Romane und Erzählungen\, von denen mehrere ausgezeichnet wurden. Homepage der Autorin: www.ellatheiss.de \n((zur Sängerin)) \n  \nHilde Feld\, wohnhaft in Velbert und studierte Musikerin\, tritt als Sängerin mit eigenen kabarettistischen Chansonprogrammen auf. Sie leitete 35 Jahre den kabaretistischen Frauenchor „Chorale Feminale“. \nTickets bestellen
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SUMMARY:"Hirn-Flatulenz" Comedy mit Christoph Visone
DESCRIPTION:In „Hirn-Flatulenz“\, dem ersten Soloprogramm von Christoph Visone\, erleben Zuschauer die Achterbahnfahrt eines Mannes vom Schraubenschlüssel zum Rampenlicht. Seine Karriere\, gespeist aus spontanen „Hirnfürzen“\, hat ihn durch mehr Berufe geführt als mancher in einem Leben sieht. Das Programm lädt dazu ein\, das Unkonventionelle zu umarmen und zeigt\, wie Vielfalt das Leben bereichert. Mit Humor und Verrücktheit teilt er seine Geschichte\, die inspiriert und beweist\, dass in der Vielfalt die Würze des Lebens liegt. „Hirn-Flatulenz“ ist eine unterhaltsame Reise durch skurrile Ideen und ein vielseitiges Leben\, voller Inspiration und Motivation. \nTickets bestellen
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SUMMARY:Von den Leben die hellen\, von den Toden die schnellen Brecht zum 70. Todestag am 14. August 2026 mit Gina Pietsch & Frauke Pietsch
DESCRIPTION:Wir singen vom Tod\, weil es Brecht immer ums Leben ging.\nUnsere Überschrift enthält wichtige\, gute Wünsche\, die er im\nGedicht „Orges Wunschliste“ seinem Jugendfreund Georg\nPflanzelt\, also Orge\, in den Mund legt\, am Anfang seines\nTodesjahres 1956\, nach einem Leben\, das man weiß Gott nicht\neinfach „hell“ nennen kann. Lange vorher hat er auch über seinen\nTod nachgedacht\, ohne Sentimentalität\, auch über seinen Nachruf.\nDem mit ihm befreundeten Pfarrer Karl Kleinschmidt rät er:\nSchreiben Sie nicht\, dass Sie mich bewundern. Schreiben Sie\,\ndass ich unbequem war und es auch nach meinem Tode zu bleiben\ngedenke. Es gibt auch dann noch gewisse Möglichkeiten.\nBrechts Leben fiel in eine Zeit\, in der viel gestorben wurde\,\nin zweien\, von seinem Land angezettelten Weltkriegen\,\n17 Millionen Menschen im Ersten\, 75 Millionen im Zweiten\,\ndarunter Brechts Sohn Frank\, der\, als Luftjäger eingezogen\, am 13.\nNov. 1943 im russischen Winter\, in Porchow\, Nordwestrussland\,\nstarb. Neben den Toden an Kriegen sterben die Leute in schlechten\nZeiten an Armut\, Kälte und Hunger\, zerreißen auf offener im Jahre\n1919\, in der Berliner Frankfurter Allee\, hungernde Menschen ein\nPferd\, das aus Schwäche zwar den Wagen nicht mehr ziehen kann\,\naber noch längst nicht gestorben ist. Brecht nimmt den Vorgang in\nschweren Zeiten\, 1931\, noch einmal auf in seinem großen Gedicht\nEin Pferd klagt an\, nach Grimms Märchen Oh Falladah\, die du\nhangest. Aus Sorge\, dass das nun mit Kriegen\, und also Sterben\ndurch Bomben\, Hunger und Kälte\, so weiter geht – auch unsere\,\nderzeit besonders akute Sorge – warnte Brecht in einem mahnenden\n„Brief an die deutschen Künstler und Schriftsteller 1951 so: Das\ngroße Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem\nersten\, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr\nauffindbar nach dem dritten.\n1918 beobachtet der Dichter: Im Frühjahr 1918 durchkämmte der\nkaiserliche General Ludendorff zum letzten Mal ganz Deutschland\nnach Menschenmaterial. Brechts dichterischer Kommentar dazu\nwar in diesem Jahr seine sehr berühmte Legende vom toten\nSoldaten\, für die er fast vom Augsburger Realgymnasium geflogen\nwäre. Das Thema war: Dulce et decorum est pro patriam mori und\nalle bestätigten diesen Satz. Brecht aber schrieb: Der Ausspruch\,\ndass es süß und ehrenvoll sei\, für das Vaterland zu sterben\, kann\nnur als Zweckpropaganda gewertet werden.\nDas Volk verliert jeden Krieg\, wie er nach Hiroshima sagt\, wo nur\n1 Flugzeug mit 13 Mann Besatzung nötig war\, um 200.000\nMenschen sofort\, 120.000 danach zu töten:\nDie Früchte des Wissens sind tödlich geworden. Das darf\nnie vergessen werden. Denn\, seine Meinung\, Der Tod ist zu nichts\ngut. Und\, im Übrigen\, wie seine Frau Helli und seine Tochter\nBarbara sagen\, seine letzten Worte waren am 14.August 1956\, um\n23.45: Laßt mich in Ruhe!\nBuch: Gina Pietsch\,\nMusikalische Einrichtung: Frauke Pietsch \nStudium im Fach Chanson bei Gisela May\,\nan der HS für Musik „Hanns Eisler“ zu Berlin;\nSchauspielabschluss an der HS für Schauspielkunst\n„Ernst Busch“ zu Berlin; dort und an der Filmuniversität\nBabelsberg „Konrad Wolf“ 1992 bis 2010 Lehrtätigkeit für Gesang\nund Interpretation; wichtigster Lehrer Ekkehard Schall; zahlreiche\nArbeiten für Rundfunk und Fernsehen;\nachtzig Soloabende\, dreißig davon zu Brecht\, die weiteren\nbasierend u.a. auf Texten und Musiken von Bachmann\, Bejarano\,\nBraun\, Degenhardt\, Eisler\, Engels\, Fried\, Gernhardt\, Goethe\,\nHacks\, Heine\, Henning\, Jara\, Kabarett\, Kempner\, Luther\,\nLuxemburg\, Marx\, Pellert\, Schall\, Schrader\, Schumann\,\nTheodorakis\, Tucholsky und Weill\ngespielt\, inszeniert in Berlin\, Celle\, Cottbus\, Fürth\, Halle\, Hof\n1998\, ihre Inszenierung des Brecht-Abends „Die Ware Liebe“\nam Stadttheater Fürth erhielt den Bayrischen Theaterpreis;\nPreis für Solidarität und Menschenwürde \, BÜSGM\, 2018\nEhrenmitglied der Ernst Busch-Gesellschaft 2021\nBrecht-CD „Alles wandelt sich“ 1991\nBrecht-CD „Klampfenlieder bei Brecht“ 1997\nWeihnachts- CD „Jesus macht nicht mehr mit“ 2001\nFolkerts-CD „Pietsch singt Folkerts“ 2002\nBrecht-CD „Er hat Vorschläge gemacht“ 2007\nHacks-CD „Was träumt der Teufel“ 2009\nHörbuch Sabine Rückert \, „Unrecht im Namen des Volkes“ 2007\nHörbuch Hartmut Reiber „Grüß den Brecht“ –\nDas Leben der Margerete Steffin 2009\nBardo-Henning-CD „Lieder der Verschollenen“ 2015\nAutobiografie „Mein Dörfchen Welt\, 2017\nMarx-CD „Seiner Nützlichkeit wegen“ 2019\nSagen wird man über unsre Tage „DDR“-CD 2020\nHörbuch zur „Olga Benario“ von Ruth Werner\, 2020\nwww.ginapietsch.de\nFrauke Pietsch\nPianistin und Sängerin – Studium der Musik- und\nKommunikationswissenschaftlerin TU Berlin\, Abschluss M.A.\nMit einer Forschungsarbeit über die Musik der Lakota;\nÜbersetzerin Berlin/Dublin seit 1997;\nVolontariat Musikredaktion Jugendradio DT64\nOberstufenabschluss Klavier 1992\, Gesang seit 1992.\nerste Engagements 1990 – auch mit eigenen Arrangements\nund Kompositionen – aktiv u.a. mit\nGina Pietsch\, Stefan Litsche\, Scarlett ‚O\, Tina Powileit\,\nJürgen Ehle\, Julia Schwebke & Friederike Ziegler\nMarx-CD „Seiner Nützlichkeit wegen“ 2019\nwww.frauke-pietsch.de\nORGES WUNSCHLISTE\n1956\, Hannes Zerbe\nBALLADE VON DEN SEERÄUBERN\naus Brechts „Hauspostille“\, 1918/trad.\nEIN PFERD KLAGT AN\num 1931/Hanns Eisler\, Herbst 1932\nNach dem Tod meiner Mitarbeiterin M.S.\n1941\nGEBT KEINEN EURESGLEICHEN AUF\nBertolt Brecht\, 1938/Gerhard Folkerts\, 1993\nLEGENDE VOM TOTEN SOLDATEN\n1918\nFreundschaft\naus „Geschichten vom Herrn B.“\, 1977/\nAndré Müller\, Gerd Semmer\nGEGEN VERFÜHRUNG\naus Brechts „Hauspostille“\, 1918/Bertolt Brecht\, 1918\nIch benötige keinen Grabstein\n1933\nAUFBAULIED DER FDJ\nDezember 1948/Paul Dessau 1948/49\nGEGENLIED ZU „VON DER\nFREUNDLICHKEIT DER WELT“\nAnfang 1956/trad.\nLIED DES SPEICHELLECKERS\n1937/Siegfried Matthus\nDIE SEERÄUBER-JENNY\naus „Die Dreigroschenoper“\, 1928/Kurt Weill\, 1928\n– Pause –\nSieben Jahre aßen wir das Brot des Schlächters\nBertolt Brecht\, 1939\nMEIN BRUDER WAR EIN FLIEGER\naus “Kinderlieder”\, 1937/Paul Dessau\, 1949\nDAS LIED VOM WEIB DES NAZISOLDATEN\naus “Schweyk im Zweiten Weltkrieg”\,\nHanns Eisler\, 1943\nDie protestiert haben\num 1936/37\nDIE BALLADE VOM ERTRUNKENEN\nMÄDCHEN\num 1919/aus „Berliner Requiem“ Kurt Weill\, 1928\nHIER RUHT DIE JUNGFRAU\num 1925/aus „Berliner Requiem“ Kurt Weill\, 1928\nBallade von der alten Frau\n1922\nDer Totenvogel\nFrühling1938\nDEUTSCHES MISERERE\naus “Schweyk im Zweiten Weltkrieg”\,\nHanns Eisler\, 1943\nEpistel an seine Augsburger\n1945\nMorgens und abends zu lesen\nAugust 1937\nDIE BALLADE VON DER HÖLLENLILLI\nJuli\, August 1929/Kurt Weill\, 1929\nGesang vom Sommer\, 14. Psalm\n1920\nKLEINE LIEDER FÜR STEFF\n1934\, Paul Dessau\, Hannes Zerbe\nAls ich im weißen Krankenzimmer\nMai 1956\nLIED VON DER MOLDAU\nAug\, Sept 1943/Hanns Eisler\, 1956\nKINDERHYMNE\naus “Kinderlieder”\, 1950/Ha1950\nnns Eisler\, – Änderungen vorbehalten – \nTickets bestellen
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