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SUMMARY:Kultur auf`n Hut:Trio Bracko-Grill-Todor  Konzert
DESCRIPTION:Trio G-B-T Pressetext 07-26 \nDas Trio Bracko-Grill-Todor besteht aus Trompete\, Piano und Schlagzeug und\nsprengt mit seinem Sound diverse Genregrenzen. Hier trifft mal eingängiger\nTrompeten-Pop auf Jazzelemente\, mal verschmelzen verträumte Filmmusik\nCollagen mit einem treibenden Funk-Groove. Die Musiker aus Darmstadt und\nMainz spielen überwiegend gemeinsam komponierte Musik und fügen die ein oder\nandere Cover-Version  mit ihrem eigenen Sound in ihr Programm ein.\nDie Trio-Besetzung lässt Platz für intimes Aufeinander-Hören und Improvisation.\nWichtig ist den Musikern dabei immer\, für ein stimmungsvolles Hörerlebnis zu\nsorgen.
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SUMMARY:Kultur auf`n Hut:19Uhr30 Still got the blues and more ... gespielt von dem Duo Songbird
DESCRIPTION:„Wir leben den Groove“ – Zwei Vollblut-Musiker aus Seeheim und Darmstadt haben sich – einige nach vielen Jahren Banderfahrung- gefunden\, um Balladen\, Pop und Rockiges aus den 70ern bis heute auf ihre Weise zu interpretieren – selbstverständlich unplugged. Gesang und Gitarre vereinen sich zu einem ganz neuen Musikerleben bekannter Songs.“\nAn diesem Abend werden wir aus unserem Repertoire vornehmlich Blues-Titel betonen aber eben darueber hinaus auch andere Balladen. \nEintritt frei Spenden auf n`Hut \n____________________________
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SUMMARY:Kultur auf`n Hut:19 Uhr BUELOW "Solokonzert"
DESCRIPTION:Der Darmstädter Pop Sänger Frank Bülow\,der mittlerweile an der Pfälzer Weinstraße zuhause ist. Kommt mittlerweile im 3.Jahr auf unsere Sommerbühne. Sein Repertoire könnte viele Abende füllen.Und er schafft es immer wieder mit einer Mischung aus Cover und Eigenkompositionen wunderbare Abende zu zaubern. Seien sie gespannt.\nEintritt frei Spenden auf n`Hut
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SUMMARY:Kultur auf n`Hut präsentiert: White Nights rockt die Sommerbühne vom TIP
DESCRIPTION:Open-Air-Konzert in historischem Umfeld\nWhite Nights spielt am 22. August 2026 wieder auf der Freiluftbühne des TIP\n – Zum inzwischen siebten Mal in Folge betritt das Rockpop-Duo „White Nights“ am Samstag\, den 22. August 2026 die Freiluftbühne des Theaters im Pädagog (TIP) in Darmstadt. Liebhaber guter Live-Musik können sich dann einmal mehr freuen auf ein facettenreichen Abend.Neben aktuellen Eigenkompositionen präsentieren Sänger Micha Stöcker (Gesang\, Akustik-Gitarre) und Gitarrist Micha Lang (E-Gitarre\, Backing Vocals) verschiedene Titel aus ihrer Zeit mit der Kultband Crazy `bout Kinski sowie auch Coversongs aus den 1980er- und 1990er-Charts. Mit Rücksicht auf die Anwohner startet das Konzert im Sommergarten des Alten Pädagog (Pädagogstraße 5\, Darmstadt) bereits um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei! Bar und Snack-Station sind geöffnet.\nÜbrigens: Studio-Produktionen und Live-Mitschnitte von „White Nights“ finden sich im YouTube-Kanal des Duos. Reinhören lohnt sich!Freuen sie sich auf ein stimmungsvolles und ehrliches Konzert – ganz ohne KI und Playback-Konserven \nEintritt frei und Spenden in den Hut \nKontakt zu White Nights:\nMichael Novalis Lang\n64283 Darmstadt\nMail: michael.novalis@yahoo.de\nFacebook: https://de-de.facebook.com/whitenightsdarmstadt\nInternet: www.whitenightsmusic.jimdofree.com \nPresseagentur:\nRedaktionsbüro Stöcker\nHaardtring 286\n64295 Darmstadt\nTel: 06151/ 789947-1\nMail: presse-stoecker@online.de
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SUMMARY:Kultur auf`m Hut:Mit Datterich in den Sommergarten vom TIP
DESCRIPTION:  \nLang hat er schmachten müssen der Datterich.Nirgends hat er schnorren können.Musste selber den Wein bezahlen. Endlich ist diese Zeit vorbei und wo kommt er hin? Natürlich ins TIP. Es hat sich wohl rumgesprochen\, das man da besonders gut einen abpumbe kann ohne zu bezahlen. Also halten se ihre Gläser fest.Ich hab sie gewarnt.Komme se hinterher net und sagen sie hätten es nit gewusst.Natürlich ham wir auch ein Lisettchen die kloppt ihm bisweilen auf die Finger\,wenn er es zu arg treibt.Ausserdem hatte der Pate alias Klaus Lavies an diesem Tag einen griechischen Abend mit Thanassis Avilanos geplant.Und ihm gefällt es gar nicht das der Datterich  sich dort einmischt ja sozusagen das Programm übernimmt\, und den Musiker mit ein paar Groschen abspeist damit er sich eine Schoppen holt.Wir haben für sie mit Auszügen vom Datterich ein interaktives Kneipenstück gemacht.Und wünschen ihn viel Spass dabei.Übrigens der Eintritt ist kostenlos\,allerdings können sie davon ausgehen das der Datterich nach seiner Red sammeln geht….für die Kultur\,die Trinkkultur.
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SUMMARY:Weintasting South Africa
DESCRIPTION:Es ist wieder mal soweit Südafrika ist zu Besuch bei uns. Martin Fohler der ehemalige Betreiber der Weinbar Wein und Maire lädt zu ausgewählten Weinen aus seiner zweiten Heimat Südafrika ein. An seiner Seite ist Martin Baulmann ein Importeur aus Frankfurt für internationale Weine.Natürlich gibt es dazu kleine dazu passende Naschereien. \nTickets bestellen
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SUMMARY:Udomania - Tributeband Udo Lindenberg
DESCRIPTION:Vollständige Beschreibung\nUdomania – rockige Großstadt-Poesie und 100% Lindenberg-Feeling.\nWillkommen bei Udomania – der Tribute-Band\, die Udo Lindenberg und seine\nunverwechselbare Musik auf die Bühne bringt! Wir lassen die deutschsprachige Rock-\nLegende aufleben und feiern die Kultsongs\, die seit Jahrzehnten die Menschen bewegen. Bei\nuns hört ihr die größten Hits und den einzigartigen Stil der deutschen Rock-Ikone und\nbekommt ein authentisches Lindenberg-Erlebnis\, das direkt ins Herz und in die Beine geht.\nUnser Ziel? Euch das echte Udo-Feeling zu bieten\, mit einer Show\, die den Spirit von Udo\nLindenberg verkörpert: rockig\, cool und mit einem Hauch Jazz und Blues. Udomania bringt\nden lässigen Deutschrock mit Chanson-Charme direkt zu euch und sorgt für beste Laune und\nunvergessliche Momente.\nMit Udomania erwarten euch also nicht nur die großen Hits von Udo\, sondern auch eine\nfesselnde Show\, Party-Atmosphäre und jede Menge gute Laune!\nWir nehmen euch mit auf eine Reise\, bei der ihr zu den unsterblichen Lindenberg-Klassikern\nabfeiern könnt. \nUdomania – Tributeband Udo Lindenberg | TIP Theater im Pädagog UG | ztix\n target=“_"blank"“ rel=“noopener“>Tickets bestellen
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SUMMARY:"Hirn-Flatulenz" Comedy mit Christoph Visone
DESCRIPTION:In „Hirn-Flatulenz“\, dem ersten Soloprogramm von Christoph Visone\, erleben Zuschauer die Achterbahnfahrt eines Mannes vom Schraubenschlüssel zum Rampenlicht. Seine Karriere\, gespeist aus spontanen „Hirnfürzen“\, hat ihn durch mehr Berufe geführt als mancher in einem Leben sieht. Das Programm lädt dazu ein\, das Unkonventionelle zu umarmen und zeigt\, wie Vielfalt das Leben bereichert. Mit Humor und Verrücktheit teilt er seine Geschichte\, die inspiriert und beweist\, dass in der Vielfalt die Würze des Lebens liegt. „Hirn-Flatulenz“ ist eine unterhaltsame Reise durch skurrile Ideen und ein vielseitiges Leben\, voller Inspiration und Motivation. \nTickets bestellen
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SUMMARY:Von den Leben die hellen\, von den Toden die schnellen Brecht zum 70. Todestag am 14. August 2026 mit Gina Pietsch & Frauke Pietsch
DESCRIPTION:„Meinst du\, die Russen wollen Krieg“\, ein Mottoabend gegen Krieg\nund Lügen. Der Liederabend\, klar und klug disponiert\, jüngste\nGeschichte und klassische Rocknummern fehlen nicht\, lebt von\nKontrasten…Gina Pietsch verwies mehrfach auf die 26 Millionen\nErmordeten auf seiten der Befreier während des Großen\nVaterländischen Krieges. Schimpf denen\, die sie dem Gedächtnis\nentreißen\, klingt es aus den Liedern des Abends\, Schande denen\,\ndie Hass säen. Gina und Frauke Pietsch setzen dem kraftvoll ihr\nKönnen und ihre Wahrheit entgegen.“\nJunge Welt 21.08.19\, Stefan Amzoll\n„Gina und Frauke Pietsch … Hatten ihr letztes Programm die\nOktoberrevolution zum Thema\, wandten sie sich dieses Jahr dem\n200-jährigen Geburtstag von Karl Marx zu…Was ist das\nFaszinierende an der Darbietung der Lieder\, Schilderungen des\nharten Lebens der Familie Marx\, Zitate von und über diesen\ngenialen Theoretiker und Praktiker der proletarischen Revolution?\nVermutlich ist es der Kern der dialektischen Methode\, die sie\nkünstlerisch zum Ausdruck bringt… Sowohl Niedergeschlagenheit\nals auch Aufbegehren\, Verzweiflung und freche proletarische\nAttacke\, Trauer und Hoffnung\, Licht und Schatten. So wurde das\nentbehrungsreiche Leben und die hart errungenen Erkenntnisse von\nMarx und seinem Freund Friedrich Engels lebendig\, als Anleitung\nzum Denken und Handeln – gerade auch in unserer Zeit .“\nRote Fahne\n„Unter dem Titel »Sagen\, was ist« präsentiert die Schauspielerin\nGina Pietsch ihr mit Tochter Frauke erstelltes Bühnenprogramm zu\nRosa Luxemburg. Das Potpourri aus Zitaten\, Brecht-Liedern und\nGeschichten aus dem Leben der großen Revolutionärin kommt mit\neinem geschärften Blick auf deutsche und europäische Geschichte\ndaher und ist so zu einem mitreißenden wie überaus lehrreichen\nAbend geworden.\nJunge Welt\nWeitere gemeinsame Abende\nWENN DU STOLPERST\, SCHWESTER\, ICH HALT DICH\nFrauenlieder aus sechs Jahrhunderten und sieben Ländern\nDOCH HÖR NICHT AUF MICH\nMütter-Töchter Lieder und -Texte\nHÖRT IHR NOCH DEN RUF DER SCHWÄNE\nFranz Josef Degenhardt neu entdeckt\nHEJ\, WER SCHREITET DA RECHTS AUS? LINKS!\nZum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution\nMARX Seiner Nützlichkeit wegen\nzum 200. Geburtstag von Karl Marx\nSAGEN\, WAS IST\neine Hommage an Rosa Luxemburg\nmit Blick auf eine unvollendete Revolution\nMEINST DU\, DIE RUSSEN WOLLEN KRIEG\nein Abend über Kriege und Lügen\nVON BRECHT BIS BROADWAY\nein Kurt Weill-Abend zu seinem 120. Geburtstag\nWir singen vom Tod\, weil es Brecht immer ums Leben ging.\nUnsere Überschrift enthält wichtige\, gute Wünsche\, die er im\nGedicht „Orges Wunschliste“ seinem Jugendfreund Georg\nPflanzelt\, also Orge\, in den Mund legt\, am Anfang seines\nTodesjahres 1956\, nach einem Leben\, das man weiß Gott nicht\neinfach „hell“ nennen kann. Lange vorher hat er auch über seinen\nTod nachgedacht\, ohne Sentimentalität\, auch über seinen Nachruf.\nDem mit ihm befreundeten Pfarrer Karl Kleinschmidt rät er:\nSchreiben Sie nicht\, dass Sie mich bewundern. Schreiben Sie\,\ndass ich unbequem war und es auch nach meinem Tode zu bleiben\ngedenke. Es gibt auch dann noch gewisse Möglichkeiten.\nBrechts Leben fiel in eine Zeit\, in der viel gestorben wurde\,\nin zweien\, von seinem Land angezettelten Weltkriegen\,\n17 Millionen Menschen im Ersten\, 75 Millionen im Zweiten\,\ndarunter Brechts Sohn Frank\, der\, als Luftjäger eingezogen\, am 13.\nNov. 1943 im russischen Winter\, in Porchow\, Nordwestrussland\,\nstarb. Neben den Toden an Kriegen sterben die Leute in schlechten\nZeiten an Armut\, Kälte und Hunger\, zerreißen auf offener im Jahre\n1919\, in der Berliner Frankfurter Allee\, hungernde Menschen ein\nPferd\, das aus Schwäche zwar den Wagen nicht mehr ziehen kann\,\naber noch längst nicht gestorben ist. Brecht nimmt den Vorgang in\nschweren Zeiten\, 1931\, noch einmal auf in seinem großen Gedicht\nEin Pferd klagt an\, nach Grimms Märchen Oh Falladah\, die du\nhangest. Aus Sorge\, dass das nun mit Kriegen\, und also Sterben\ndurch Bomben\, Hunger und Kälte\, so weiter geht – auch unsere\,\nderzeit besonders akute Sorge – warnte Brecht in einem mahnenden\n„Brief an die deutschen Künstler und Schriftsteller 1951 so: Das\ngroße Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem\nersten\, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr\nauffindbar nach dem dritten.\n1918 beobachtet der Dichter: Im Frühjahr 1918 durchkämmte der\nkaiserliche General Ludendorff zum letzten Mal ganz Deutschland\nnach Menschenmaterial. Brechts dichterischer Kommentar dazu\nwar in diesem Jahr seine sehr berühmte Legende vom toten\nSoldaten\, für die er fast vom Augsburger Realgymnasium geflogen\nwäre. Das Thema war: Dulce et decorum est pro patriam mori und\nalle bestätigten diesen Satz. Brecht aber schrieb: Der Ausspruch\,\ndass es süß und ehrenvoll sei\, für das Vaterland zu sterben\, kann\nnur als Zweckpropaganda gewertet werden.\nDas Volk verliert jeden Krieg\, wie er nach Hiroshima sagt\, wo nur\n1 Flugzeug mit 13 Mann Besatzung nötig war\, um 200.000\nMenschen sofort\, 120.000 danach zu töten:\nDie Früchte des Wissens sind tödlich geworden. Das darf\nnie vergessen werden. Denn\, seine Meinung\, Der Tod ist zu nichts\ngut. Und\, im Übrigen\, wie seine Frau Helli und seine Tochter\nBarbara sagen\, seine letzten Worte waren am 14.August 1956\, um\n23.45: Laßt mich in Ruhe!\nBuch: Gina Pietsch\,\nMusikalische Einrichtung: Frauke Pietsch \nStudium im Fach Chanson bei Gisela May\,\nan der HS für Musik „Hanns Eisler“ zu Berlin;\nSchauspielabschluss an der HS für Schauspielkunst\n„Ernst Busch“ zu Berlin; dort und an der Filmuniversität\nBabelsberg „Konrad Wolf“ 1992 bis 2010 Lehrtätigkeit für Gesang\nund Interpretation; wichtigster Lehrer Ekkehard Schall; zahlreiche\nArbeiten für Rundfunk und Fernsehen;\nachtzig Soloabende\, dreißig davon zu Brecht\, die weiteren\nbasierend u.a. auf Texten und Musiken von Bachmann\, Bejarano\,\nBraun\, Degenhardt\, Eisler\, Engels\, Fried\, Gernhardt\, Goethe\,\nHacks\, Heine\, Henning\, Jara\, Kabarett\, Kempner\, Luther\,\nLuxemburg\, Marx\, Pellert\, Schall\, Schrader\, Schumann\,\nTheodorakis\, Tucholsky und Weill\ngespielt\, inszeniert in Berlin\, Celle\, Cottbus\, Fürth\, Halle\, Hof\n1998\, ihre Inszenierung des Brecht-Abends „Die Ware Liebe“\nam Stadttheater Fürth erhielt den Bayrischen Theaterpreis;\nPreis für Solidarität und Menschenwürde \, BÜSGM\, 2018\nEhrenmitglied der Ernst Busch-Gesellschaft 2021\nBrecht-CD „Alles wandelt sich“ 1991\nBrecht-CD „Klampfenlieder bei Brecht“ 1997\nWeihnachts- CD „Jesus macht nicht mehr mit“ 2001\nFolkerts-CD „Pietsch singt Folkerts“ 2002\nBrecht-CD „Er hat Vorschläge gemacht“ 2007\nHacks-CD „Was träumt der Teufel“ 2009\nHörbuch Sabine Rückert \, „Unrecht im Namen des Volkes“ 2007\nHörbuch Hartmut Reiber „Grüß den Brecht“ –\nDas Leben der Margerete Steffin 2009\nBardo-Henning-CD „Lieder der Verschollenen“ 2015\nAutobiografie „Mein Dörfchen Welt\, 2017\nMarx-CD „Seiner Nützlichkeit wegen“ 2019\nSagen wird man über unsre Tage „DDR“-CD 2020\nHörbuch zur „Olga Benario“ von Ruth Werner\, 2020\nwww.ginapietsch.de\nFrauke Pietsch\nPianistin und Sängerin – Studium der Musik- und\nKommunikationswissenschaftlerin TU Berlin\, Abschluss M.A.\nMit einer Forschungsarbeit über die Musik der Lakota;\nÜbersetzerin Berlin/Dublin seit 1997;\nVolontariat Musikredaktion Jugendradio DT64\nOberstufenabschluss Klavier 1992\, Gesang seit 1992.\nerste Engagements 1990 – auch mit eigenen Arrangements\nund Kompositionen – aktiv u.a. mit\nGina Pietsch\, Stefan Litsche\, Scarlett ‚O\, Tina Powileit\,\nJürgen Ehle\, Julia Schwebke & Friederike Ziegler\nMarx-CD „Seiner Nützlichkeit wegen“ 2019\nwww.frauke-pietsch.de\nORGES WUNSCHLISTE\n1956\, Hannes Zerbe\nBALLADE VON DEN SEERÄUBERN\naus Brechts „Hauspostille“\, 1918/trad.\nEIN PFERD KLAGT AN\num 1931/Hanns Eisler\, Herbst 1932\nNach dem Tod meiner Mitarbeiterin M.S.\n1941\nGEBT KEINEN EURESGLEICHEN AUF\nBertolt Brecht\, 1938/Gerhard Folkerts\, 1993\nLEGENDE VOM TOTEN SOLDATEN\n1918\nFreundschaft\naus „Geschichten vom Herrn B.“\, 1977/\nAndré Müller\, Gerd Semmer\nGEGEN VERFÜHRUNG\naus Brechts „Hauspostille“\, 1918/Bertolt Brecht\, 1918\nIch benötige keinen Grabstein\n1933\nAUFBAULIED DER FDJ\nDezember 1948/Paul Dessau 1948/49\nGEGENLIED ZU „VON DER\nFREUNDLICHKEIT DER WELT“\nAnfang 1956/trad.\nLIED DES SPEICHELLECKERS\n1937/Siegfried Matthus\nDIE SEERÄUBER-JENNY\naus „Die Dreigroschenoper“\, 1928/Kurt Weill\, 1928\n– Pause –\nSieben Jahre aßen wir das Brot des Schlächters\nBertolt Brecht\, 1939\nMEIN BRUDER WAR EIN FLIEGER\naus “Kinderlieder”\, 1937/Paul Dessau\, 1949\nDAS LIED VOM WEIB DES NAZISOLDATEN\naus “Schweyk im Zweiten Weltkrieg”\,\nHanns Eisler\, 1943\nDie protestiert haben\num 1936/37\nDIE BALLADE VOM ERTRUNKENEN\nMÄDCHEN\num 1919/aus „Berliner Requiem“ Kurt Weill\, 1928\nHIER RUHT DIE JUNGFRAU\num 1925/aus „Berliner Requiem“ Kurt Weill\, 1928\nBallade von der alten Frau\n1922\nDer Totenvogel\nFrühling1938\nDEUTSCHES MISERERE\naus “Schweyk im Zweiten Weltkrieg”\,\nHanns Eisler\, 1943\nEpistel an seine Augsburger\n1945\nMorgens und abends zu lesen\nAugust 1937\nDIE BALLADE VON DER HÖLLENLILLI\nJuli\, August 1929/Kurt Weill\, 1929\nGesang vom Sommer\, 14. Psalm\n1920\nKLEINE LIEDER FÜR STEFF\n1934\, Paul Dessau\, Hannes Zerbe\nAls ich im weißen Krankenzimmer\nMai 1956\nLIED VON DER MOLDAU\nAug\, Sept 1943/Hanns Eisler\, 1956\nKINDERHYMNE\naus “Kinderlieder”\, 1950/Hanns Eisler\, 1950\n– Änderungen vorbehalten –
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SUMMARY:DIE GROSSE SCHLACHT UM LAUREL & HARDY Wiener Schmäh und Hessisch Gebabbel
DESCRIPTION:Ralph Turnheim & Felix Münk – Leinwandlyrik \n\nDIE GROSSE SCHLACHT UM LAUREL & HARDY\nWiener Schmäh und Hessisch Gebabbel\nDas größte Komikerduo aller Zeiten ist: Stan Laurel & Oliver Hardy. Sie trafen sich vor rund 100 Jahren und drehten gemeinsam über 100 Filme. \nJetzt treffen sich Ralph „Turnschuh“ Turnheim & Felix „Fail-X“ Münk. Die zwei einzigen deutschsprachigen Kinoerzähler treten für euch live gegeneinander an. \nWer kann geniale Stummfilme von Laurel & Hardy besser mit Sprachwitz vertonen: Der Wiener oder der Hesse? Der Altmeister oder der Jungspund? Das Original oder der Newcomer? \nRalph Turnheim\, bislang einsamer Champion der Live-Vertonung per Wiener Mundwerk\, Preisträger des deutschen Stummfilmpreises\, stellt sich seinem Herausforderer: Felix „Fail-X“ Münk\, der aufmüpfige Hesse aus Darmstadt.\nZerstörungsorgien auf und vor der Leinwand sind garantiert. Feine Klinge und Holzhammer liegen bereit. Die Fäuste sind geballt\, die Schreibfedern gespitzt\, die Hufe scharren\, Filme rattern\, Reime purzeln\, in zweierlei Mundart. \nAlle und jeder werden am Ende am Boden liegen: Ralph und Felix vor Erschöpfung\, das Publikum vor Lachen. Über allem stehen nur Laurel & Hardy. \nZwei auf der Leinwand und zwei vor der Leinwand\, die sich nichts schenken. Was will man mehr? \nTickets bestellen
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DESCRIPTION:Die die noch nicht wissen wohin mit sich\, kommt zu und ganz leger kein Dresscode.Harry Uhl legt auf und sorgt für den nötigen Abgesang fürs alte Jahr. Essen darf mitgebracht werden und kann geteilt werden mit allen Gästen. Getränke gibt es wie gewohnt an der Theke und für die Musik zahlt ihr 15€ an der Abendkasse.Oder bei ztix online. Klick auf den Link unten und bestell sie schon jetzt. Seid dabei\, lasst uns nicht allein\, dann feiert es sich umso besser.Keine Angst wir kriegen alle unter. \nTickets bestellen
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